Maronenbier

Maronen im Bier? Was soll das denn!

Als Hobbybrauer hat man die Freiheit Zutaten zu nutzen, die man ansonsten im Bier nicht finden kann. Nicht eingeschränkt durch das Reinheitsgebot (was ohnehin viele Lücken aufweißt) kann man sich folgende Fragen stellen: Welche hochwertigen Nahrungsmittel könnten in das Bierbouqet passen? Welche Zutaten könnten interessante Aromen mit sich bringen, was harmonisiert in Kombination?

Bei den Maronen haben wir uns gedacht, dass diese vielleicht interessante kernige, nussige oder cremige Töne erzeugen könnten – also! Probieren statt studieren.

Am Vortag


Die Maronen wurden angeritzt und im Ofen geröstet.



Das Ergebnis wurde dann durch den Fleischwolf gelassen.

Der Brautag

Als Maischeverfahren wurde „Earls-Kochmaischeverfahren“, eine Art Dekotion gewählt. Diese soll ein vollmundiges kerniges Aroma erzeugen.





Hier ein Bild während der Kochzeit mit der ersten Teilmaische!

Die Gärung

Die Hauptgärung verlief ohne Probleme bei 10-12°C. Eingesetzt wird die W34/70. Ab und an wurden Proben gezogen um diese im Refraktometer zu untersuchen..

Das Ergebnis- die Verkostung

to be continued…

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von Freubreu Veröffentlicht in Bier

Ein Kommentar zu “Maronenbier

  1. Hallo Fabian,
    Deine Ausführungen sind ja wirklich toll. Wirklich cooler Blog. Freu mich dann auch auf den Verkostungsbericht vom Maronenbier. Ich bin nähmlich ein riesiger Freund von Maronen… 😉 Wie ging es eigentlich mit dem Läutern bei diesem Bier? Irgendwelche Probleme mit Verstopfen etc.?

    Cheers!
    Samuel

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